Sonnenbergschule

Wortfinder Wettbewerb

Seit fünf Jahren nehmen die SchülerInnen der Hauptstufe 3 erfolgreich am Wettbewerb der ,,Wortfinder'' teil. Die Beiträge werden von einer Jury für einen Kalender ausgewählt. In diesem Jahr haben einen Preis für die Veröffentlichung 2022 Joel Soder und Abdelkarim Abushanab gewonnen.

Die Prinzessin und der Hund (von Fatima Furuli)

Die Prinzessin geht spazieren im Wald und hat einen Hund gefunden, verletzt. Die Prinzessin nimmt mit den Hund in der Hütte und die Prinzessin tut den Hund pflegen mit Aloe Vera. Der Hund ist geheilt. Die Prinzessin sagt:“ Bleibe noch eine Nacht“. Am nächsten Morgen der Hund und die Prinzessin machen einen Spaziergang und dann kommt ein böser Wolf und will die Prinzessin mitnehmen! Der Hund schützt die Prinzessin und der Wolf hat Angst und rennt weg. Die Prinzessin sagt zu dem Hund: “Willst du mit mir bleiben?.“ Der Hund sagte:“ Ja“. Und ein Jahr später hat der Hund vier Welpen und sie leben glücklich bis ihr Lebensende.

Menschen einander näherbringen (von Joel Soder)

Meine Mutter ist ein Gefühlsmensch.

Mein Vater ist ein Gewohnheitsmensch.

Meine Schwester ist ein Naturmensch.

Mein Opa ist ein Gutmensch.

Meine Oma ist ein Genussmensch.

Und ich bin ein Familienmensch.

Bildgeschichte (von Abdelkarim Abushanab)

Zirkus (von Samet Kilic)

Am Anfang Vorhang auf.

Schwarze Katze von links tanzt.

King Kong reitet.

Nachteule fliegt ins Dach.

Würgeschlange frisst ein Affen.

Thermometerhuhn rennt schnell.

Flughund flattert durch Reifen.

Tiere und Menschen verbeugen sich.

Schneeflocke (von Kimberley Runne)

Es war einmal ein Pferd, das hieß Schneeflocke.

Dann kam Lisa auf den Reiterhof.

Lisa ist ein Ferienkind.

Das möchte gerne reiten.

Frau Martin hat gesagt: „Du darfst auf Schneeflocke reiten.

Du musst das Halfter über die Ohren und das Maul machen und dann musst du noch den Sattel drauflegen und dann kannst du auf das Ross sitzen.“

Lisa ist auf das Pferd gesessen und Frau Martin hat ihr gezeigt wie das geht.

Dann konnte sie es  allein.

Dann am Abend ist sie vom Pferd gegangen und hat das Halfter von den Ohren und dem Maul und den Sattel weggemacht und dann hat sie das Pferd in den Stall gebracht.

Sie hat Frau Martin gute Nacht gesagt und ist ins Bett gegangen.

Auf einmal hat das Pferd die Box kaputt gemacht.

Frau Martin und Lisa sind aufgewacht.

Dann sind sie wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat Frau Martin gesehen, dass Schneeflocke weg war.

Dann hat sie Lisa aufgeweckt und gefragt: „Lisa hast du das Pferd gesehen?“

Da sagte Lisa: „Nein, ich habe es nicht gesehen.“

Das Pferd konnte gut springen aber das wusste Frau Martin nicht.

Frau Martin hat ein Seil genommen und ist mit Lisa auf die Weide gegangen.

Die beiden waren überrascht, dass dort Schneeflocke stand.

Frau Martin hat das Seil über Schneeflocke`s Kopf geworfen und hat sie mitgenommen.

Dann haben sie einen Handwerker gerufen, der hat die Box wieder heile gemacht.

Lisa hat ihre Ferien noch sehr genossen und wollte nächstes Jahr wieder kommen.

Die verschiedenen Reime über Menschen (von Gregor Schöllhammer)

Ein Büchermensch liest ein Buch

und hat ein Tuch.

Ein Landmensch wohnt im Land

und hat eine Hand.

Ein Höhlenmensch lebt in der Höhle

und hat keine Öle.

Der Geldmensch hat viel Geld

und ist auf der Welt.

Der Nachtmensch ist in der Nacht

und wacht.

Der Mitmensch macht mit

und ist fit.

Der Bauchmensch ist im Bauch

und bringt einen Strauch.

Der Gutmensch macht alles gut

und hat viel Mut.

Der Herdenmensch ist auf der Erde

und wohnt in einer Herde.

Der Willensmensch ist wild

und hat ein Bild.

Der Waldmensch ist im Wald

und ist alt.

Der Morgenmensch hat einen schönen Morgen

und macht sich Sorgen.

Der Verstandsmensch verliert den Verstand

und hat eine Hand.

Der Machtmensch hat Macht

und wacht.

Der Gefühlsmensch hat viel Gefühl

und ist immer kühl.

Der Marsmensch wohnt auf dem Mars

und hat Dromedars.

Der Gewaltmensch hat viel Gewalt

und ist kalt.

Der Naturmensch wohnt in der Natur

und hat alles pur.

Der Heimmensch ist daheim

und trinkt einen Wein.

Der Gewohnheitsmensch ist gewohnt

und betont.